OffPage-Optimierung - So wird es richtig gemacht!

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1. OffPage-Optimierung Definition

Unter OffPage-Optimierung versteht man das externe optimieren von Webseiten außerhalb des eigentlichen Inhalts. Zweck der OffPage-Optimierung von Webseiten ist, die Sichtbarkeit bei Suchmaschinen insbesondere Google und Bing, zu steigern.

Das erreicht man durch den Aufbau von möglichst hochwertigen Backlinks, also Links die von fremden auf die eigenen Seiten verweisen (verlinken).

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2. Natürliche Backlinks

Natürliche Bachklinks sind der Traum eines jeden Websitebetreibers. Sie entstehen, wenn der Content einer Website so herausragend ist, das andere Websites ohne eigenes Engagement darauf verlinken.

Leider ist das aber nur ein Traum. Wenn Sie darauf warten, das jemand von selber auf Ihr neues Websiteprojekt verlinkt, und sei es noch so gut, dann können Sie lange warten... ...ohne das das passieren wird. Das ist die von Google selber kommunizierte graue Theorie. Ein neues Projekt rankt erst mal nicht beziehungsweise irgendwo, wo es niemand findet. Wie sollen dann natürliche Backlinks entstehen können?

Wenn Sie bereits ein großes, gutes Projekt haben, das bereits in den Top 10 der Suchergebnisseiten erscheint, dann kann das passieren und dann passiert das auch.
Aber erst dann!

Das bedeutet für Sie, das Sie selber aktiv Backlinks aufbauen müssen.

Wie man das am besten macht und worauf man dabei achten sollte, wird Ihnen im folgenden erklärt.

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3. Backlink ist nicht gleich Backlink!

In Suchmaschinen ohne Backlinks weit vorne zur ranken ist, auch wenn mancher was anderes behauptet, unmöglich. Wer denn meint, er kann das trotzdem, dem wünsche ich viel Erfolg!

Backlinks sind die Referenzen einer Website.

Ein wissenschaftliches Werk, das häufig zitiert wird, geniesst mehr Anerkennung und hat logischerweise eine größere Bedeutung als eines das nie erwähnt wird.
Genauso sieht es Google und Co. Wenn Ihre Website oft referenziert wird, hat sie in den Augen der Suchmaschinen hochwertigen Inhalt der weiterempfohlen wird und es wert ist, in den Suchmaschinenergebnissen weiter vorne zu erscheinen.

Es gibt, ich nenne sie mal, Basisbacklinks, hochwertige Backlinks und nutzlose gegebenenfalls sogar schädliche Backlinks.

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3.1 Basisbacklinks

Basisbacklinks sind solche, die man als erstes bei einem neuem Websiteprojekt aufbauen sollte.

Zu diesen Links zählen Webkataloge, Firmenverzeichnisse und lokale Kammern.

Webkataloge sind Linksammlungen, die nach Kategorien sortiert sind. Sie wurden, als die Suchmaschinentechnik noch in den Kinderschuhen steckte, gerne zum Finden für den Besucher relevanter Webseiten genutzt. Es gibt sie auch heute noch. Aber genutzt werden sie kaum. Geben Sie sich also nicht der Illusion hin, das sie über Einträge in Webkatalogen viel Besucherstrom generieren können. Websiten werden heute fast nur über Google gesucht und gefunden.

Dennoch sind sie für Webmaster interessant. Denn wenn Sie sich in Webkatalogen eintragen, haben Sie die ersten Backlinks. Das sind nicht die besten Backlinks aber erst mal besser als gar keine!

Es gibt immer noch etliche Webkataloge im Netz. Es ist allerdings so, das sie langsam aber sicher von der Bildschirmfläche verschwinden, da sie je besser die Suchergebnisse von Google werden immer weniger nutzen stiften. Das ist aber kein Grund sich ihrer, so lange sie noch existent sind, nicht zu bedienen.

Bei der Auswahl sollten Sie einiges beachten:

Fast alle Webverzeichnisse bieten sogenannte "Premiumlinks" an. Die Kosten reichen von Einmalzahlungen bis zu Jahresgebühren. Ihr Link erscheint dann beispielsweise ganz oben oder wird besonders hervorgehoben und ähnliches.
Das Geld dafür können Sie sich sparen. So viel sind diese Backlinks nicht wert.

Wenn Sie sich in ein Webverzeichnis eintragen, sollten Sie das sorgfältig machen. Suchen Sie die passende Kategorie für Ihre Website aus. Die besseren Webkataloge prüfen sowohl Ihren Eintrag als auch Ihre Website.

Seien Sie geduldig! Manche Webkataloge schalten Ihren Eintrag nach ein paar Tagen frei. Andere brauchen Monate. Und bis sich diese Backlinks positiv auf das Ranking auswirken, dauert auch einige Wochen bis Monate.

Legen Sie sich beispielsweise eine Excel Tabelle mit den Webkatalogen an, in die sich eingetragen haben und dokumentieren Sie diese möglichst genau. Sie verlieren sonst den Überblick.

Variieren Sie Ihre Beschreibungstexte immer.
Das ist suchmaschinentechnisch günstiger für Ihre Website.

Wenn es für Sie von Vorteil ist, bei einem Webverzeichnis selber einen Link auf dieses Webverzeichnis zu setzen, können Sie das ruhig machen. Schließlich helfen Sie dem Webkatalog auch damit.

Sie sollten aber keinesfalls für jeden Webkatalogeintrag, den Sie vornehmen, einen Backlink setzen.

Denn dann erkennt Google hier leicht ein Muster. Und wenn der Google Algorithmus etwas kann, dann ist es Muster zu erkennen. Wenn Sie Pech haben, werden alle Ihre Backlinks entwertet.

Für Firmenverzeichnisse gilt grundsätzlich das Gleiche wie für Webkataloge.

Bis auf eine Ausnahme:

Bei Firmenverzeichnissen sollten Sie Ihre Firma immer exakt mit der gleichen Schreibweise eintragen. Das gilt auch für Adress- und Kontaktdaten. Dadurch geht Google davon aus, das diese Daten korrekt sind und es sich um eine seriöse Firma handelt. Sie bauen damit Autorität für Ihre Website auf!

Wenn Sie lokal ranken wollen, sind Firmenverzeichnisse besonders geeignet, das zu forcieren.

Lokale Kammern sind nur für Firmenwebsites interessant. Wenn Sie einer solchen Kammer angehören und Sie eine Webpräsenz unterhält, sollten Sie sich dort eintragen. Damit wird vor allen Dingen Ihr lokales Ranking unterstützt.

Insgesamt ist es relativ einfach auf diese Weise Backlinks aufzubauen. Allerdings sollten Sie den Arbeitsaufwand, wenn Sie es sorgfältig angehen, was zu empfehlen ist, nicht unterschätzen.
Webkataloge suchen, die passende Kategorie auswählen, individuelle Beschreibungen eingeben, alles dokumentieren kostet Zeit. Nicht selten ist der Katalogeintrag kostenlos und beim eintragen kostet er dann doch auf einmal Geld, manchmal schickt man seine Daten ab und bekommt nur eine Fehlermeldung zurück und manche anderen Kuriositäten treten auf. Trotzdem sollte man sich die Mühe machen!

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3.2 Hochwertige Backlinks

Das sind die wirklich interessanten Backlinks. Sie generieren nicht nur Autorität für eine Website sondern idealerweise auch Besucher.
Um an solche Links heranzukommen, muss man sehr viel Zeit und Arbeit investieren. Aber die Mühe lohnt sich!

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3.3 Nutzlose Backlinks

Das sind solche, die Google früher oder später entwertet, wenn erkannt worden ist, das sie mit, ich nenne es mal "Trickserei", erworben worden sind.
Backlinks von Spamseiten schaden der eigenen Website natürlich. Die bekommt man leider am leichtesten. Nämlich ohne eigenes aktives zutuen.

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Mehr Inhalte werden hier in Kürze hinterlegt!

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Die Datei wurde zuletzt aktualisiert am: 12.12.2020