Glossar - Fachbegriffe, die immer wieder auftauchen, wenn es um die Erstellung einer Homepage geht, kurz erklärt.

Eine kurze Erläuterung von Fachbegriffen, die im Zusammenhang mit der Erstellung einer Webpräsenz immer wieder auftauchen.

Sie werden im Web immer wieder mit Abkürzungen in der Regel meist englischsprachigen Ursprungs entstammender Fachbegriffe konfrontiert.
Meistens ahnt man, welche Bedeutung sie haben. Im günstigsten Fall kennt man sie. Aber oft weiß man nicht, was dahinter steckt.
Auf dieser Webseite finden Sie eine alphabetisch sortierte Liste solcher Abkürzungen oder auch ausgeschriebener Begriffe, deren Bedeutung ich jeweils kurz erkläre.
Ich hoffe, damit etwas Licht in manches Dunkel zu bringen.

Inhaltsverzeichnis

Array Bot CGI CMS Conversion Rate Crawler CSS DHTML DNS DOM Domain Duplicate Content Framework FTP Host HTML HTTP HTTPS JavaScript Keywords SEA SEM SEO SERP Spider TLD URI URL URN

Array:
Der Begriff des Array stammt aus der Programmierung. Ein Array ist ein zusammenhängender Speicherbereich gleichartiger Variablen.
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Bot:
Siehe: Crawler
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CGI:
CGI ist die Abkürzung für Common Gateway Interface.
Frei übersetzt heißt das: Allgemeine Vermittlungsrechner-Schnittstelle.
Durch die CGI-Schnittstelle ist es möglich von HTML Seiten aus Programme auf dem Server aufzurufen, die dort zum Beispiel Daten einer Datenbank abfragen und das Ergebnis dieser Abfrage in HTML Code überführen.
Dieser Code kann dann "dynamisch" im aufrufenden Browser dargestellt werden.
Im Gegensatz zu JavaScript findet die Datenverarbeitung auf dem Server und nicht auf dem Rechner des Anwenders statt.
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CMS:
CMS ist die Abkürzung für Content Management System.
Ein CMS ist eine Software, mit der die Erstellung von Webseiten mit sehr wenig HTML Kenntnissen möglich ist.
Mit Content Management Systemen ist es möglich Zugriffsrechte zu vergeben, so dass mehrere Personen an einem Projekt arbeiten können.
Es gibt CMS mit denen man die Dokumente direkt auf dem Server erstellt und bearbeitet und welche bei denen man mit lokalen Dateien arbeitet. Bei erstgenannten entfällt das hochladen auf den Server.
Es gibt sehr leistungsfähige Systeme, die unter der Open-Source-Lizenz stehen, also kostenlos verwendet werden können.
Der Einsatz von Content-Management-Systemen hat viele Vor- aber auch Nachteile.
Welche Content-Management-Systeme es gibt, und was man bei deren Einsatz beachten sollte können Sie hier detailliert nachlesen:
Content Management Systeme
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Conversion Rate:
Die Conversion Rate wird auch als Konversionsrate, Konvertierungsrate oder Umwandlungsrate bezeichnet.
Der Begriff stammt aus dem Online Marketing. Sie gibt das Verhältnis zwischen Besuchern einer Website und Umwandlungen dieser Besucher beispielsweise zu Käufern wieder.
Sie kann aber auch andere Konvertierungen widerspiegeln. Die Conversion Rate wird in Prozent ausgedrückt.
Sie wird folgendermassen berechnet:

Anzahl der Conversions / Anzahl der Impressionen * 100 = Conversion Rate in %.

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Crawler:
Ein Crawler ist ein Programm, das Dokumente im Internet durchsucht, um einen Index aufzubauen.
Suchmaschinen verwenden Crawler, um neue Webseiten in ihren Index aufzunehmen.
Die Begriffe Crawler, Bot und Spider bezeichnen die gleiche Art von Software.
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CSS:
CSS ist die Abkürzung für Cascading Style Sheets
Cascading Style Sheets sind eine Ergänzung zu HTML.
Mit Style Sheets kann man einzelne HTML-Elemente formatieren und das nicht nur bezogen auf ein einzelnes Element sondern auch Datei- und Projektweit.
Hier ist ein CSS Tutorial.
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DHTML:
DHTML ist die Abkürzung für Dynamic HTML (englisch) bzw. Dynamisches HTML.
Der Begriff ist lediglich ein Sammelbegriff für Webseiten, die in irgendeiner Form "dynamisch" sind, also Möglichkeiten realisiert haben, die Seite(n) dynamisch zu verändern.
DHTML ist kein Standard und auch keine Programmiersprache.
Meines erachtens ein überflüssiger Begriff der nur zur Verwirrung beiträgt.
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DNS:
DNS ist die Abkürzung für Domain Name Service.
Webseiten sind über IP-Adressen erreichbar. Diese sind numerisch und schlecht zu merken.
Deshalb hat man sich den Domain Name Service ausgedacht, der die numerischen IP-Adressen in anschauliche, merkbare Namen übersetzt.
Dieses System ist hierarchisch aufgebaut.
Der DNS besteht aus Domains (Namensadressen).
Diese Domains sind zusammengesetzt aus dem Domain-Namen (zum Beispiel: eigenehomepage) und durch einen Punkt getrennt einer dazugehörigen Top Level Domain (zum Beispiel: info). Die Domain für meine Homepage lautet also: eigenehomepage.info.
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DOM:
DOM ist die Abkürzung für Document Object Model.
Das DOM ist keine Programmiersprache, sondern eine Vorgabe wie Programmiersprachen, die auf Elemente von Webseiten zugreifen, aufgebaut sein sollten.
Das DOM ist als Standard zu verstehen, an den sich Programmiersprachen halten sollen.
Entwickelt wurde und wird das DOM vom W3-Konsortium.
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Domain:
Der Begriff Domain heißt frei übersetzt: Bereich.
Eine Domain ist auch ein Bereich und zwar des DNS.
Eine Domain ist ein weltweit einmaliger Name. Unter diesem Namen kann ein Objekt mit der dazugehörigen Top Level Domain eindeutig angesprochen werden.
Der Name einer Domain ist prinzipiell frei wählbar unterliegt aber bestimmten Regeln.

Am Beispiel von eigenehomepage.info erklärt:

Domain-Name: eigenehomepage
Top Level Domain: info

Eindeutig ansprechbar ist meine Homepage unter: eigenehomepage.info

Das DNS ist hierarchisch aufgebaut.
Die Top-Level-Domain: info steht über dem Domain-Namen: eigenehomepage.
Der Domain-Name: eigenehomepage ist eine Second Level Domain.

Das oben angegebene ist eine stark verkürzte und vereinfachte Darstellung des Systems.
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Duplicate Content:
Duplicate Content heißt übersetzt doppelter Inhalt.
Gemeint ist damit der doppelte Inhalt der auf Webseiten durch unterschiedliche Ursachen entstehen kann.
Der Begriff des Duplicate Content umfasst auch ähnlichen Inhalt.
Sowohl doppelter als auch ähnlicher Inhalt wird von Suchmaschinen erkannt und führt dazu, das betroffene Seiten im Ranking abgestraft werden, also schlechter ranken als das ohne Duplicate Content der Fall wäre.
Die konkreten Ursachen für Duplicate Content und wie man diesen vermeidet können Sie detailliert hier nachlesen:

Der Canonical Tag einfach und verständlich erklärt

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Framework:
Framework bedeutet übersetzt Rahmenstruktur. Der Begriff des Frameworks kommt nicht nur in der Informationstechnologie (IT) sondern auch in anderen Bereichen vor. Eingegangen wird hier nur auf die Bedeutung in der IT.
Der Begriff des Frameworks wird in der IT sehr häufig benutzt und kommt in vielen verschiedenen Zusammenhängen vor. Eine genaue Definition ist kaum möglich und führt mehr zur Verwirrung als zur Aufkärung bei.
Deshalb will ich es hier einfach dafür aber verständlich halten:
Ein Framework ist eine Software mit der man Software schneller und einfacher entwickeln kann, als wenn man das zu entwickelnde Programm komplett von Anfang an neu programmieren würde.
Ein Framework stellt einem Programmentwickler bestimmte Rahmen beziehungsweise fertige Komponenten zur Verfügung, die er einfach in seinen eigenen Code einbauen und gegebenenfalls auch selber an seine eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

Frameworks gibt es für fast alle verbreiteten Programmiersprachen. Meistens sogar viele verschiedene für ein und dieselbe Programmiersprache.

Vorteile der Nutzung eines Frameworks:
Schnellere und einfachere Entwicklung von Software.

Nachteile der Nutzung eines Frameworks:
Frameworks sind komplexe Applikationen, die einen recht hohen Einarbeitungsaufwand benötigen, bevor man sie effizient einsetzen kann.
Also grundsätzlich nur etwas für Menschen, die sehr häufig in einer bestimmten Programmiersprache entwickeln.
Außerdem können später Probleme entstehen, wenn man ein Programm weiter entwickeln möchte und hat das Framework gewechselt.
Fertige (Software)Komponenten lassen sich oft nur sehr eingeschränkt an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Ein komplett eigenhändig geschriebenes Programm versteht man natürlich. Ein Programm das mit der Hilfe eines Frameworks entwickelt wurde kann unter Umständen nicht mehr nachvollzogen werden.

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FTP:
FTP ist die Abkürzung für File Transfer Protocol.
FTP ist ein Dienst mit dem Sie Dateien auf und Dateien von einem entsprechenden Server übertragen können.
Dazu benötigen Sie ein FTP Programm. Mit diesem Programm loggen Sie sich auf dem Server ein und können anschließend auf dem Server abhängig von der Zugangsberechtigung Dateioperationen durchführen, (fast) wie auf Ihrer eigenen Festplatte.
Die meisten FTP Programme stellen Ihre Festplatte auf dem heimischen Rechner (lokale Festplatte) und die Festplatte bzw. Dateistruktur auf dem fremden Rechner (Server) in getrennten Fenstern dar.
Es gibt sehr viele FTP Programme. Die meisten sind kostenlos. Eine Auswahl davon stelle ich Ihnen auf meiner Seite:
FTP PROGRAMME
detailliert vor.
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Host:
Ein Host ist ein physikalischer Server (also die Hardware), auf dem eine oder mehrere Websites liegen.
Auf dem Host ist ein Webserver installiert. Das ist die Software, deren Aufgabe es ist, die angefragten Webseiten an den anfragenden Rechner (Client) zu senden.
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HTML:
HTML ist die Abkürzung für HyperText Markup Language.
HTML ist eine Seitenauszeichnungssprache. Sie dient dazu Text, den Sie schreiben, optisch so darzustellen, wie das von Ihnen gewünscht ist. Es ist DIE Sprache des Web in der fast alle Webseiten geschrieben sind. HTML ist keine Programmiersprache im engeren Sinne. So gibt es beispielsweise keine Kontrollstrukturen.
HTML ist vergleichsweise einfach zu erlernen, aber doch recht umfangreich.
Wenn Sie eine HTML Seite geschrieben haben, liegt quasi der Quelltext im Web. Der Browser, mit dem die Seite aufgerufen wird, hat dann die Aufgabe den Quelltext zu übersetzen, und so am Bildschirm darzustellen, wie Sie das vorgesehen haben.
Hier finden Sie eine Einführung zu HTML: HTML Tutorial.
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HTTP:
HTTP ist die Abkürzung für HypertextTransfer Protocol.
HTTP ist das Standardprotokoll im Internet über das Daten übertragen werden. Der Browser sendet eine Anfrage an den Server und bekommt im Regelfall eine Antwort.
Das Ergebnis dieses Vorgangs ist die Webseite, die Sie dann anschließend in Ihrem Browser sehen.
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HTTPS:
HTTPS ist die Abkürzung für HypertextTransfer Protocol Secure.
Übersetzt heißt das: "sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll". Es ist die sichere Variante des oben angegebenen HTTP-Protokolls.
Wenn der Browser eine Anfrage sendet, werdet die Daten verschlüsselt übertragen, so das sie von außen nicht mitgelesen werden können. Wenn sie beim Webserver angekommen sind, werden sie dort entschlüsselt. Danach findet das Ganze dann in umgekehrter Senderichtung statt.
Man nennt diese Art von Verschlüsselung auch Tunnelverbindung, weil zwischen Browser und Webserver ein Tunnel entsteht.
Die Daten werden durch den Tunnel geschickt und sind deshalb von außen nicht einsehbar.
Seit Einführung der Datenschutzgrundverordnung ist jeder Website Betreiber verpflichtet seine Website über das HTTPS Protokoll laufen zu lassen, wenn der Besucher die Möglichkeit hat, auf der Website Daten einzugeben.
Unabhängig davon sollte aber jeder Websitebetreiber seine Seiten via SSL verschlüsseln lassen, denn alle modernen Browser warnen, wenn ein Besucher auf einer nicht verschlüsselten Seite ist. Das macht für den Besucher nicht gerade einen vetrauenserweckenden Eindruck.
Außerdem wird eine SSL verschlüsselte Website von Google im Ranking besser bewertet.
Den überschaubaren Betrag für ein SSL Zertifikat sollte jeder Webmaster bei dem Hoster seiner Wahl investieren.
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JavaScript:
JavaScript ist eine Programmiersprache, die von Netscape erfunden wurde.
JavaScript ist dafür gedacht, die eingeschränkten Möglichkeiten von HTML zu erweitern.
So ist es mit Hilfe von JavaScript beispielsweise möglich interaktive Webseiten zu erstellen, die entsprechend auf Benutzeraktionen reagieren.
Siehe auch: Dynamic HTML
Hier ist eine Einführung zu Javascript: Javascript Tutorial.
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Keywords:
Mit Keywords (Stichwörter) sind die Suchbegriffe gemeint, die Benutzer in Suchmaschinen eingeben, um Informationen im Netz zu finden.
Diese Keywords sind sehr wichtig für Webseitenbetreiber, die dafür sorgen sollten, dass Ihre Website beim eingeben entsprechender Keywords möglichst weit oben in den Suchmaschinenergebnissen auftaucht.
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SEA:
SEA steht für Search Engine Advertising.
Frei übersetzt bedeutet das: Suchmaschinenwerbung.
Sie betreiben Suchmaschinenwerbung, wenn Sie bei einem Suchmaschinenbetreiber Geld dafür bezahlen, damit Ihre Anzeige bei bestimmten Suchergebnissen erscheint.
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SEM:
SEM ist die Abkürzung für Search Engine Marketing.
Frei übersetzt heißt das: Suchmaschinenmarketing.
Suchmaschinenmarketing ist nichts anderes als der Oberbegriff für Suchmaschinenwerbung und Suchmaschinenoptimierung.
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SEO:
SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization.
Frei übersetzt heißt das: Suchmaschinenoptimierung.
Meistens wird eine Webseite über eine Suchmaschine gefunden.
Das Ziel der Suchmaschinenoptierung ist, das die eigene Website möglichst weit vorne beim Aufruf bestimmer Suchbegriffe erscheint.
Die Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen eine kleine Wissenschaft geworden.
Die Kriterien nach denen eine Webseite bewertet wird, werden von den Suchmaschinenbeteibern geheim gehalten, um Missbrauch, wie er in der Vergangenheit aufgetreten ist, zu vermeiden.
Dennoch ist inzwischen weitgehend bekannt, was wichtig ist, um eine Website in den Suchergebnissen nach vorne zu bringen.
Es gibt inzwischen einige Unternehmen, die davon leben, Websites für Suchmaschinen zu optimieren.
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SERP:
SERP ist die Abkürzung für Search Engine Result Pages.
Frei übersetzt heißt das soviel wie Suchmaschinenergebnisseiten. Gemeint ist mit diesem Begriff nichts anderes als die Seiten die als Ergebnis erscheinen, wenn man Suchbegriffe in eine Suchmaschine eingegeben hat.
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Spider:
Siehe: Crawler
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TLD:
TLD ist die Abkürzung für Top Level Domain.
Die Top Level Domain steht immer durch einen Punkt getrennt hinter dem Domain-Namen. Sie ist die Domainendung.
Top Level Domains sind Abkürzungen entweder für Länder (Länderkürzel) oder Typen.

Beispiele für Länderkürzel:

  • at = Österreich
  • ch = Schweiz
  • de = Deutschland
  • it = Italien

Beispiele für Typen:

  • biz = Unternehmen
  • com = kommerziell orientierte Namensinhaber
  • edu = amerikanische Hochschulen
  • gov = amerikanische Behörden
  • info = Informationsdienste aller Art
  • net = Allgemeines Netz
  • org = Organisation
  • pro = Professionals (Anwälte, Steuerberater, Ärzte usw.)

Das ist nur eine sehr kleine Auswahl der existierenden Top Level Domains. Es gibt hunderte davon und es kommen ständig neue hinzu.

Die Top Level Domains sollen einen Anhaltspunkt dafür geben, in welcher Sprache die Website präsentiert wird und/oder welche Inhalte einen grob erwarten.
Mehr als einen Anhaltspunkt für den Inhalt einer Website stellen sie aber nicht dar. Man kann eine de-TLD registrieren und eine russischsprachige Seite hinterlegen.
Das wird wahrscheinlich niemand machen. Es soll nur veranschaulichen, das einen meistens aber nicht immer das auf einer Hompepage erwartet, was einem die Top Level Domain auf den ersten Blick suggeriert.

Jede Top Level Domain stellt einen Verwaltungsbereich dar. Für die Top Level Domains gibt es "Verwaltungsbehörden".
Diese Verwaltungsbehörden verwalten jeweils eine oder auch mehrere Top Level Domains.
Eine Top Level Domain wird aber ausschließlich von nur einer Verwaltungsbehörde verwaltet!
Diese Verwaltungsbehörden sind für die Namensvergabe ihrer Top Level Domains zuständig.

Zu jeder Top Level Domain kann ein Domain-Name weltweit nur einmalig vergeben werden!

Wenn Sie eine Domain mit einer bestimmten TLD registrieren wollen, sollten Sie das über einen professionellen Hoster machen.
Eine empfehlenswerte Auswahl finden Sie hier: Hoster/Provider

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URI:
URI ist die Abkürzung für Universal Resource Identifier.
Frei übersetzt heißt das: Universelle Quellenangabe.
URI ist der Oberbegriff für URL und URN. Eine URI ist vereinfacht ausgedrückt ein Verweis auf eine Quelle im Internet, die sich nicht auf den eigenen Seiten befindet.
Im Grunde genommen ist sie das Gleiche wie eine URL, deren Begriff wesentlich geläufiger ist und der in der Praxis meist verwendet wird.
Im HTML-Standard wird aber von URI's gesprochen.
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URL:
URL ist die Abkürzung für Uniform Resource Locator.
Frei übersetzt heißt das: Einheitlicher Quellen Ort.
Eine URL ist eine URI, die in der Praxis über ein Internetprotokoll tatsächlich abrufbar ist (Im Gegensatz zur URN.).
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URN:
URN ist die Abkürzung für Uniform Resource Name.
Frei übersetzt heißt das: Einheitlicher Quellen Name.
Eine URN ist eine URI, die zwar existiert in der Praxis über ein Internetprotokoll aber NICHT abrufbar ist (Im Gegensatz zur URL.).
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Die Datei wurde zuletzt aktualisiert am: 12.11.2020